Hüften

Das Verfahren dient nicht zu einer Gewichtsreduktion

  • 1 Stunde
  • 355 Euro

Beschreibung

Die Kryolipolyse macht sich zunutze, dass Fettzellen von Natur aus sehr empfindlich auf Kälte reagieren und so zerstört werden können. Setzt man sie Kühlung aus kristallisieren sie und beginnen einen natürlichen Abbau-Prozess. Die neuartige Kryolipolyse-Methode bietet eine schonende Alternative um hartnäckige Fettpolster gezielt zu reduzieren. Das Verfahren macht sich zunutze, dass Fettzellen von Natur aus sehr empfindlich auf Kälte reagieren und so zerstört werden können. Werden Fettzellen Kühlung ausgesetzt, kristallisieren die einzelnen Fett-Lipide in den Zellen und zerstören durch ihre neue spitze Form die Zellmembran von innen. Das dabei freiwerdende Fett wird über Stoffwechselprozesse aus dem Körper transportiert bzw. verstoffwechselt. Abhängig vom Stoffwechsel und der körperlichen Verfassung der jeweiligen Person ist mit Ergebnissen nach 4 bis 12 Wochen zu rechnen. Über die möglichen Ergebnisse, die sich mit der Behandlung erzielen lassen, werden Sie im Beratungsgespräch umfassend informiert. Bestimmte Erkrankungen sowie die Einnahme einiger Medikamente sprechen gegen eine Kryolipolyse-Behandlung. Das Kryolipolyse-Verfahren eignet sich nicht bei: » Starkem Übergewicht » Erkrankungen des Fettgewebes » aktive Kälte- oder Druckurtikaria (Nesselsucht) » Kryoglobulinämie » Cortison-Langzeittherapie (ab 1 Jahr) oder erhöhte Zufuhr von Cortison (über 10 mg/Tag) » Schwangerschaft » Hautareale mit offenen oder infizierten Wunden, Blutungen, Hämorrhagie, beeinträchtigter periphere Zirkulation oder anderen Hauterkrankungen » Raynaud-Krankheit » Narbengewebe oder Hautleiden wie Ekzeme oder Dermatitis im Behandlungsgebiet » Eingeschränkte Gefühlsempfindung der Haut Zusätzliche Kontraindikationen für die Behandlung des Doppelkinns: » unbehandelte Erkrankungen der Schild- oder Nebenschilddrüsen » Kehlkopferkrankungen » Tumore oder Geschwülste im Bereich des Hals- und Rachenraumes NEBENWIRKUNGEN Generell gilt die Kryolipolyse als sehr schonend und risikoarm. Es können jedoch folgende Nebenwirkungen auftreten. Häufig: » Hämatom (Bluterguss) » Druck- und Berührungsempfindlichkeit » Rötung » Schwellung Durch das Vakuum kommt es häufig zur Bildung von Hämatomen (Blutergüssen) sowie auch zu Rötungen oder einer Druck- und Berührungsempfindlichkeit. Diese halten in der Regel lediglich einige Stunden bis Tage an. Eine leichte Schwellung könnte auftreten die bildet sich aber in kurzer Zeit wieder zurück.


Kontaktangaben

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